Ältere BilderDamit die Seiten weiterhin übersichtlich bleiben, aber dennoch nichts verschwindet, ist hier die erste Seite des Bildarchivs:
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Es kann keinen Zweifel daran geben, daß Revolutionen stets beim Frisör beginnen. Und daß dort komplexe Sachverhalte im multilateralen Dialog zur allseitigen Zufriedenheit abschließend erörtert werden.
Ebenso ist nicht nur aus rein modischen Aspekten immer höchste Diplomatie und Vorsicht geboten, wenn Frauen “einfach so” ihre Frisur ändern. (Nein, das ist jetzt nicht sexistisch oder so; Männer lassen sich ein Bärtchen stehen und bestellen ein Cabrio!)
Aber sollte Eigenwerbung wirklich so weit gehen, daß die Veränderung des Lebens gleich mit der Frisur versprochen und zum Pauschalpreis angeboten wird??
(Herzlichen Dank an meinem treuen Leser Arian H. aus O. für das Bild!)
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Na, da haben die Offenbacher - mal unabhängig von ihren fußballerischen Qualitäten - doch mal ganz deutlich die Nase vorne:
Während der vornehme Eintracht-Fan seinen Adler dezent und klein je nach Wagenfarbe in schwarz, gold oder weiß auf Transparentfolie zwischen Nummernschild und Baby-an-Bord-Aufkleber drapiert, sagt der Kickers-Fan gleich, was Sache ist!
Und sollte vielleicht in Frankfurt etwas Vorsicht bei der Parkplatzwahl walten lassen.
(Gesehen im Juli 2007 irgendwo in Frankfurt.)
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...immer wieder!
Der Rheinländer als solcher ist durch und durch praktisch veranlagte Frohnatur. Auch in der Sprache. Wo andere Landsmänner (und -frauen) vornehm frösteln, sagt er "Isch hab' kalt.".
Vermutlich ist ihm dafür um die Mittagszeit Hunger. Und er will halt auf oder ab, wenn er im Fahrstuhl ist.
Ob in diesem Kölner Krankenhausfahrstuhl im Herbst 2007 schon Karnevalsmusik lief, ist nicht bekannt. Danke an Arian H. aus O. für das Bild!
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Eichen setzen!
So einfach läßt sich ökologisch korrekter Wahlkampf machen!
Hier im Bild mitten in Frankfurt im März 2006.
Weniger ist manchmal mehr! Würde sich die Politik doch immer so kurz fassen!
Mit der Reduktion des Plakates auf die Kernbotschaft habe ich nichts zu tun.